Unabhängig vergleichen. Persönlich beraten. Besser abgesichert.

Eine Unfallversicherung zählt zu den wichtigsten privaten Vorsorgeversicherungen. Denn zwei Drittel aller Unfälle passieren in der Freizeit – also genau dort, wo die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.
Ob bleibende Invalidität, Einkommensausfall oder hohe Reha-Kosten: Eine gute Unfallversicherung schützt Ihre Arbeitskraft und sichert Ihre Existenz.
Sie können folgende Leistungen individuell vereinbaren:
Invaliditätsleistung (mit oder ohne Progression)
Unfallrente (lebenslang, ab 50 % Invalidität)
Unfalltodesfall-Leistung
Unfall-Krankenhaustagegeld (inkl. Genesungsgeld)
Unfalltagegeld
Schmerzensgeld
Übergangsleistungen
Kosmetische Operationen
Bergungs- und Transportkosten
Viele hochwertige Tarife bieten heute umfangreiche Zusatzleistungen, z. B.:
Unfallschutz auch bei Infektionen (z. B. Zeckenbiss)
Nachhilfe-Unterricht bei verletzungsbedingtem Schulausfall
Leistungen bei Strahlenschäden (Laser, künstl. UV-Licht)
Koma- und Pflegegeld
Sofortleistungen bei bestimmten Krebserkrankungen
Unfälle durch Eigenbewegungen oder psychische Folgeerkrankungen
Zahnersatz, Sonnenstich, Unterkühlung, Tauchunfälle inkl. Druckkammerkosten
Vollwaisen-Rente, Kurkostenbeihilfe, Rooming-in bei Kindern
Vorteile:
Höhere Leistung bei hoher Invalidität
Günstigere Beiträge möglich (geringere Grundsumme)
Nachteile:
Greift oft erst ab 25 % Invalidität
Bei niedriger Invalidität sinkt die Auszahlung entsprechend
Empfehlung:
Wählen Sie eine ausreichende Grundinvaliditätssumme mit sinnvoller Progression (z. B. 350–500 %), statt Tarife mit überzogenen Maximalleistungen.
Was nach Sicherheit klingt, ist in Wahrheit eine teure Mogelpackung:
Deutlich höhere Beiträge
Schlechte Rendite
Eingeschränkte Leistungen
Einige Tarife bieten überproportional hohe Leistungen erst ab 90–100 % Invalidität. Diese sind in der Praxis selten relevant – Sie zahlen also mehr, ohne echten Mehrwert.
Kinder haben ihr gesamtes Leben noch vor sich – eine Invalidität hätte schwerwiegende Folgen.
Keine Absicherung über die gesetzliche Rentenversicherung
Berufsunfähigkeitsschutz meist noch nicht möglich
Deshalb: Höhere Versicherungssummen vereinbaren, um den Lebensstandard im Ernstfall langfristig abzusichern.
In der Regel bis zum 65. oder 70. Lebensjahr
Danach spezielle Seniorentarife mit angepassten Leistungen
Neue Berufstätigkeit kann die Gefahrenklasse verändern
Änderung muss zeitnah gemeldet werden
Freizeit- und Hobbysport ist meist enthalten
Risikosportarten (z. B. Fallschirmspringen, Tauchen) nur mit Sondervereinbarung
Unverzügliche Meldung an die Versicherung
Unfallanzeige ausfüllen, Belege und ärztliche Unterlagen beifügen
Todesfälle binnen 48 Stunden melden
In der Regel der behandelnde Arzt
Versicherer können eigene Gutachter hinzuziehen
Leistungen werden nach der Gliedertaxe berechnet (je Anbieter unterschiedlich)
Keine Anrechnung von Krankheiten/Gebrechen bis 100 %
Moderne und detaillierte Gliedertaxe
Mitversicherung von:
Zahnersatz
Psychischen Erkrankungen
Vergiftungen (Nahrungsmittel, Gase, Insekten)
Eigenbewegungen
Unfälle durch Herzinfarkt, Krampfanfälle etc.
Schlaganfall als Unfallfolge
Sofortleistungen bei Krebs
Bergungskosten mind. 50.000 €, Druckkammerkosten mind. 20.000 €
Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit (mind. 12 Monate)
Unfallschutz auch bei Bewusstlosigkeit oder K.O.-Tropfen
„Eine Unfallversicherung sollte sitzen wie ein Maßanzug – individuell, passend und flexibel.“
– Jürgen Link, VSL /// Versicherungsmakler aus Neuhof bei Fulda
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